Die Vitalquelle Gauenstein wurde aus der Philosophie geboren, eine neue Dimension der fünf Sinne zu schaffen.

Die Vitalquelle Gauenstein wurde aus der Philosophie geboren, eine neue Dimension der fünf Sinne zu schaffen.
wie aus echtem Altholz, welches stilgerecht verarbeitet und mit harmonischen Farben kombiniert wurde, ein einmaliges Ambiente des Heimeligen entstanden ist. Liebevoll zubereitete und garnierte Gerichte lassen das Auge erfreuen, denn 7 Millionen Augenzäpfchen bringen uns, neben den ca. 125 Millionen schwarz-weiß sehenden Stäbchen, die Welt voller Farbe nahe. Blütenzauber, das einmalige Bergpanorama, der stiebende Wasserfall, glitzernde Schneekristalle oder nette Menschen bringen ein Leuchten in unsere Augen.
Das Blätterrauschen einer Birke entzieht sich schon fast unserer Wahrnehmung. Die Schallreize des Alltags verlernen es dem Ohr zu hören, was die Natur uns sagen will. Doch 16 bis 20.000 Schwingungen pro Sekunde lassen uns unsere Umwelt "hören". Hören, die glucksende Quelle, das quirlige Bächlein, das Zirpen der Grillen, der Schrei des Adlers, das Pfeifen des Murmeltieres, den Jodler der Sennerin, die Musik der Alpen, das Konzert, die Geschichte vom Nachtvolk, das läuten der Kuhglocken, das Vogelgezwitscher im Apfelbaum.
wie Hände mit sanftem Druck über unseren Körper gleiten oder Fingerkuppen zärtlich über Augen und Wangen streichen. Im Wechselspiel von kalt und warm, erregende Schauer den Körper durchströmen. Genießen wie durch erfahrene Pflege und Behandlung sich der Leib in Wogen des Wohlgefühls ekstatisch aufbäumt. Spüren wie Dampf und Eiskristalle den Kreislauf anregen, eine streichelnde Ölmassage unter die Haut geht. Erleben wie in der Aquarina-Grotte feinstes Meerwasser auf der nackten Haut perlt. Wer mag es schon kennen, dass eine Hand auf dem Oberschenkel von einer "zweiten" erst mit einem Abstand von 66 Millimeter wahrgenommen werden kann. Die Nasenspitze "erkennt" einen feinen Doppeldruck jedoch schon im Abstand von 7 mm.
Die Düfte sind eine Kombination aus Geschmack und Geruch. Die Frische des Morgens, das Heu in der Raufe, das Harz des Waldes, den Blütenzauber, die Kräuter der Berge, den zarten Duft der Fraulichkeit oder den feinherben der Männlichkeit. Nicht der lateinische Name “Geranol” lässt uns zarten blumigen Geruch erahnen, aber eine prachtvolle Rose riecht für uns blumig.
Geschmack finden, nicht nur an der Kleidung, sondern in der Ausgewogenheit an Speisen und Getränken. Das Kosten von edlen Weinen, von Gehopftem oder Gebranntem. Alles was uns schmeckt, auf der Zunge zergehen lassen. Nicht zu salzig, zu bitter, zu sauer oder zu süß soll es sein, dann ist es geschmackvoll.
